Story
Der Name "Breaks" ist hier wirklich Programm: Ein paar Momenten Pause machen, einen guten Gin trinken und den Tag einfach Tag sein zu lassen. Und weil das Label „Breaks“, einst als „Breaks Records“ startete, steckt der Name zu 100% in der DNA. Der ehemalige Schallplattenladen von Harald Reinholz ist aber nicht der Anfang der Marke, die Anfänge liegen noch viel weiter zurück. Alles begann nämlich schon als Harrald noch ein kleiner Knirps war und sein Großvater begeisterter Schnapsbrenner war. Ihm schaute der spätere Breaks-Gründer gern über die Schulter und setzte schließlich 2014 die Idee um, einen eigenen Gin zu kreieren.
Eine Auszeit. Take your break. Oder einfach nur "Breaks" Gin.
Der Name "Breaks" ist hier wirklich Programm: Ein paar Momenten Pause machen, einen guten Gin trinken und den Tag einfach Tag sein zu lassen. Und weil das Label „Breaks“, einst als „Breaks Records“ startete, steckt der Name zu 100% in der DNA. Der ehemalige Schallplattenladen von Harald Reinholz ist aber nicht der Anfang der Marke, die Anfänge liegen noch viel weiter zurück. Alles begann nämlich schon als Harrald noch ein kleiner Knirps war und sein Großvater begeisterter Schnapsbrenner war. Ihm schaute der spätere Breaks-Gründer gern über die Schulter und setzte schließlich 2014 die Idee um, einen eigenen Gin zu kreieren.
2015 wurde die erste Flasche Breaks Gin abgefüllt und verkorkt – eine jahrzehntelange Leidenschaf mündete in dieser Flasche, und sie fließt bis heute in jede Flasche Breaks Gin. So, wie Großvater Ferdinand Wiesenmayer die Natur im Namen trug, so steckt das natürliche Aroma seit jeher im badischen Breaks Gin. Heute wird der Gin nach wie vor von Hand und zwei Handwerkern in der Gablonzer Straße in Karlsruhe hergestellt. Produktion, Marketing, Vertrieb – alles in Familienbetrieb, mit ungebrochener Faszination und Hingabe an jedes Detail.
Geschmack
Botanicals
Perfect Serve
HERKUNFT | DETAILS



